Internationale Presse

Richard C. Schneider

… ist neben seiner Tätigkeit für die ARD auch als Autor in Printmedien bekannt geworden, mit regelmäßigen Publikationen in nationalen und internationalen Zeitungen und Magazinen.

Zahlreiche Beiträge seit 1987 zum Teil als Pauschalist für:

  • Süddeutsche Zeitung, München
  • Tagesspiegel, Berlin
  • Berliner Zeitung, Berlin
  • DIE ZEIT, Hamburg
  • Die Woche, Hamburg
  • Focus, München
  • Profil, Wien
  • Zürcher Weltwoche, Zürich
Außerdem Essays, Kolumnen und Reportagen für:
  • Elle | Vogue | Marie Claire | Forbes u.a.

1987–1990:
Deutschland-Korrespondent der Schweizer Zeitschrift Musik & Theater, Zürich

Gast-Autor für:
Present Tense (New York)
Jerusalem Report (Jerusalem) | Ha’aretz  (Tel Aviv)

Presserundschau

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an Artikeln, die in deutschen oder internationalen Medien erschienen sind. Diese Kollektion wird in den kommenden Wochen erweitert und vervollständigt. Klicken Sie auf den Titel des Artikels, der Sie zum entsprechenden Beitrag weiterleiten wird.

30. September 2021

Woke, empört — und unüberlegt

Was haben die Debat­ten um Max Czollek gegen Maxim Biller, um Nemi El-Hassan und die Dis­kus­sion um die Finan­zie­rung von Iron-Dome-Abwehr­ra­ke­ten für Israel mit­ein­an­der gemein­sam? Reflex­hafte Empö­rung, ana­ly­siert Richard C. Schneider.

Bei beiden deut­schen Debat­ten um Czollek / Biller und El-Hassan haben sich „die übli­chen Ver­däch­ti­gen“ auf­ge­macht, öffent­li­che Soli­da­ri­täts- und Pro­test­briefe zu ver­fas­sen und zu unter­schrei­ben. Sich zu empören. Dabei sind nam­hafte Figuren, die sich in der Ver­gan­gen­heit schon mal anti­se­mi­tisch geäu­ßert haben … [hier weiterlesen]

28. Juni 2021

Sie können es, sie tun es, einfach so

In gerade mal zwei Wochen hat die neue Regierung, geführt von Naftali Bennett und Yair Lapid, einen neuen Stil eingeführt, den man in anderen Demokratien schlicht als „Normalität“ bezeichnen würde. Bennet ist zwar Regierungschef, doch der Koalitionsmacher ist Lapid. Der einstige Journalist, dessen „Zukunftspartei“ der politischen Mitte angehört, hat mit viel Geduld das Unmögliche wahr gemacht: Netanjahu auf die Oppositionsbank zu verbannen. Dabei hat er sein Ego in die Ecke gestellt, für einen Politiker eine heroische Tat. Denn seine Partei hat innerhalb der neuen Koalition die meisten Mandate, das Amt des Premiers stünde eigentlich ihm zu. [hier weiterlesen]

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